Ich bin Sozi, was dagegen?

By Fridolin Wirbelwind

Diese Frage stelle ich mit Recht.

Soviele hetzen gegen unseren Martin Schulz, weil er die Wähler mobil macht, weil sie sehen, dass er problematische Themen angehen will. Wie das alles im Einzelnen nun auch umgesetzt werden kann, das muss noch durchgerechnet werden.

Die SPD wird unter Schulz die sozialen Probleme erkennen und Lösungen finden.

Wer nun denkt und erwartet, dass alles was in den letzten Jahrzehnten, unter der Union, in der GroKo, falsch lief, sofort verbessert werden wird, der träumt.

Es gibt so einige die jetzt schon meckern weil Martin Schulz noch nichts geändert hat, die kennen den Unterschied zwischen Kanzlerkandidat und Kanzler sein nicht. Noch kann er gar nichts ändern, aber wir müssen ihm den Weg ebnen, damit er unsere und seine Träume auch umsetzen kann.

Er hat einen Berg voller Arbeit vor sich, den er zuerst sortieren muss.

Keine Frage, Arbeit muss sich wieder lohnen, gegen Armut muss etwas unternommen werden, die Bildung benötigt eine Reformation, Rentner sollten nicht darauf angewiesen sein, dass sie Grundsicherung beantragen müssen usw.

Doch wo beginnen?

Von dem Herrn Spahn (CDU) hört man, dass er den Wehretat herauf setzen möchte und im Gegenzug im sozialen Bereich lieber einsparen will.

Es muss offen ausgesprochen werden, was in der Innen- und Aussenpolitik zu geschehen hat.

Den Rechtsruck müssen wir verhindern, im Ganzen müssen wir den Extremisten, egal ob von RECHTS, LINKS oder von einer religiösen Gemeinschaft, den Kampf ansagen.

Wir müssen die Alleinerziehenden dahin gehend unterstützen, dass sie kostenlose KiTa-Plätze bekommen um arbeiten gehen zu können.

Mit Martin Schulz haben wir endlich wieder einen Mann, welcher Worte benutzt die auch ein einfacher Arbeiter verstehen kann. Nicht jeder muss ein Studium absolvieren, wenn es wieder die Möglichkeit gibt, dass man sich in einem Job beweisen kann, um dann auch aufzusteigen, dann sind wir der sozialen Gerechtigkeit schon wieder ein ganzes Stück näher gekommen.

Es kann nicht sein, dass internationale Konzerne hier ihren Umsatz machen und dann in den Steueroasen Kohle scheffeln.

Gut würde ich es finden, wenn ein Manager nur einen bestimmten Prozentsatz über dem Verdienst eines Facharbeiters erhalten dürfte: zb.: Facharbeiter verdient im Monat 2500,-€ netto, mal 12 = 30.000,-€, der Manager könnte das 20fache erhalten, das wären dann immer noch 600.000 € im Jahr. Boni dürften nicht das Zwiefache Jahresgehalt überschreiten. Wer wegen Unfähigkeit oder Verfehlungen gehen muss, der bekommt weder eine Abfindung noch einen Bonus. Basta.

Bitte erst alles lesen und dann kommentieren, ist nämlich nur ein Gedankenspiel. Aber so, oder ähnlich, das wäre in meinen Augen sozialer.

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