An manchem Morgen

By Fridolin Wirbelwind

An manchen Tagen wache ich auf, bin gut ausgeschlafen und die Träume sind noch vorhanden.

Dann dauert es einige Zeit bis ich in der Realität angekommen bin.

Bis zu meinem ersten Kaffee fühle ich mich dann

wie … ja wie eigentlich?

Okay, ich versuche es Mal zu erklären.

Die Menschen reisen durch die Welt, lernen fremde Länder und Sitten kennen, die tauschen Kunst und Kultur, Technik und Wissen aus.

Niemand muss mehr hungern, weil alle am gleichen Strang ziehen.

Religionen sind unwichtig in der Politik geworden und werden gelebt, im besten Sinne.

Man achtet die Menschen, welche sich eine alternative Lebensweise ausgesucht haben, ebenso wie den Manager, der Erfindungen vorantreibt.

Verschwörungstheorien der Vergangenheit, diskutiert man zur Unterhaltung.

Meinungsverschiedenheiten werden nicht mehr mit physischer Gewalt ausgetragen, sondern man setzt sich zusammen und redet.

Doch dann setzt bei mir die Wirkung des Kaffees ein und ich falle mit aller Macht wieder zurück in die Realität.

Ach könnte mein Traum doch einmal wahr werden.

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