Es war einmal…

© By Fridolin Wirbelwind

Aus einem Geschichtsreferat.

Vor vielen hundert Jahren begann die dunkelste Zeit in der Geschichte der Spezies Homo Sapiens.

Anfang des 20. JH, entwickelte sich die Technik, unserer Vorfahren in einem rasanten Tempo. Doch anstatt, dass sich die damalige Menschheit darauf konzentriert hätte, diese Technik zum Guten zu verwenden, erschufen sie immer mehr Waffen, sie starteten Kriege, welche in den nächsten 200 Jahren Milliarden von Leben kosteten. Wenige Menschen bestimmten über den Rest der Welt. Gier und Neid, Nationalpatriotismus und Rassenhass, waren die treibenden Motive damals.

Es wurden die, endlichen, Resourcen der Erde bis zum Ende ausgebeutet. Während 99% an Hunger und Krankheit starben, lebte das andere 1% im Überfluss, der auch für die anderen 99% noch locker ausgereicht hätte.

Wälder wurden abgeholzt, die Luft wurde verpestet, bis sie fast nicht mehr atembar war, Tiere wurden in Massen mit Getreide gefüttert, damit einige wenige jeden Tag ihr Stück Fleisch auf dem Teller haben konnten, wobei man mit diesen Mengen an Getreide den Hunger in der Welt sofort hätte besiegen können.

Männer, Frauen und Kinder verkauften ihre Körper um einen Tag überleben zu können.

Andere wurden als Lohnsklaven gehalten, nur um zu sehen, dass am Ende des Monats das Geld doch nicht ausreicht. Diese Lohnsklaven arbeiteten dann am Ende des 21. Jahrhunderts auch bis an ihr Lebensende.

Um die letzten Resuorcen der Erde ausbeuten zu können wurden Kriege angezettelt.

Bruder stellte sich gegen Bruder und Schwester gegen Schwester.

Fanden die Menschen damals keinen politischen Grund, andere zu Feinden zu machen, nutzten sie die Religion um Hass und Feindschaft zu schüren.

Obwohl es damals technisch möglich gewesen wäre die Welt zu schützen und friedlich zusammen zu leben, wurde nur auf den persönlichen Vorteil gesehen.

Was interssierten denn damals die Wissenschaften, wenn man ohne sie doch viel mehr Profit machen konnte.

Am Ende des 21. Jahrhunderts war dann die Umwelt so weit gestört, dass mehr als 60% der Küstenlandschaften und Inseln, weltweit, unter Wasser lagen. In vielen Landstrichen konnte man nur noch mit einem Atemschutz die Wohnungen verlassen, und täglich verhungerten viele 10.000 Menschen.

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