Hinweis, wegen Weihnachten!

Hinweis, wegen Weihnachten!

@ By Fridolin Wirbelwind

Soso, beobachten mich also doch einige von den „Rettern des christlichen Abendlandes“! Die versuchten auch unter meinen Weihnachtsgeschichten zu kommentieren. Leider nur Mist und Beleidigungen.

Leider sind diese Wesen nicht in der Lage mehr als EINEN Beitrag zu lesen.

Ich bin evangelisch aufgewachsen und nun ein überzeugter Atheist, der aber nicht missionieren will! Als Protestanten wurden wir dazu erzogen, den ganzen Klimbim, sorry Freunde die Ihr katholisch seid, mit den Heiligen usw, nicht mit zu machen. Wir feierten Nikolaus gar nicht. Dafür war Weihnachten ein ganz besonderes Fest. Der Gedanke, dass Liebe in dieser Nacht einen ganz besonderen Stellenwert erhielt, wurde in meiner Familie besonders gefeiert. Aber nun nicht denken, dass wir an diesen Tagen nur „Friede, Freude, Eierkuchen“ hatten. Wir waren eine fast normale Familie.

Auch als Atheist, ist mir diese Zeit noch immer wichtig. Nicht weil ich den Geburtstag eines göttlichen Wesens feiern würde, sondern eher, dass ich in diesen Wochen, einigen Menschen ihren eigenen Glauben, den an das Gute im Menschen, näher bringen kann.

Zu dieser Zeit sind die Menschen eben offener für Mildtätigkeit, und ich versuche, dies einigen Menschen näher zu bringen. Auch dass ein gutes Herz nicht nur in der Weinachstzeit da sein sollte!

Es gibt 365 Tage im Jahr, Menschen, welche unserer Hilfe bedürfen. Und wenn ich jedes Jahr nur einen einzigen Menschen dazu bringe, dass er auch die restliche Zeit des Jahres, sein Herz nicht vergisst, dann habe ich mehr erreicht als viele die jeden Sonntag in die Kirche rennen.

Unglück, Leid und Einsamkeit, machen nur selten eine Pause.

In der Vorweihnachtszeit wird ja viel gespendet, weil die Gefühle eher ansprechbar sind. Aber warum so weit weg gehen, wenn Euch diese Menschen den Rest des Jahre am Arsch vorbei gehen?

Kauft einen Schlafsack und einen Gutschein in einem Supermarkt, geht in die Innenstadt und sucht einen Obdachlosen, gebt ihm das, ohne einen Dank zu erwarten.

Ihr seht fast jeden Tag, die alte Frau oder den älteren Herren, die vielleicht einsam sind! Redet sie an, das ist total kostenlos, oder Ihr seht die alleinerziehende Mutter mit ihren Kindern. Eine kleine Unterhaltung tut oft gut. Ihr könnt eine Fremdsprache(?), gut, dann gebt doch kostenlose Nachhilfe. Helft bei den Kleiderkammern, wenn Ihr könnt, oder bei den Tafeln. Spendet nicht nur Geld und Geldeswert, auch Zuneigung ist etwas, mit dem wir Heutzutage sehr sparsam umgehen.

Muss es denn wirklich ein TV-Gerät für 1000,- Euro sein?

Denkt nur etwas nach, und fragt einmal wieder Euer Gewissen.

Doch das alles könnte schwer werden.

Vielen Dank, wenn Ihr das alles gelesen habt.

Vielleicht kopiert Ihr ja den Link und verbreitet diesen Aufruf.

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