Alleine

© By Fridolin Wirbelwind

Seit vielen Jahren ist er nun schon ganz alleine.

Er erinnert sich als er noch ein Papa war. Die Kinder waren nicht seine, der Erzeuger hatte sich vom Acker gemacht. Doch der Mann, hat diese Kinder geliebt als wären es seine eigenen.

Nun ist denkt er zurück an die Zeiten, als er für die Kinder der Weihnachtsmann war, der Freund, der Kumpel. Der Mann, der für alle Fragen offen war. An die Zeiten als er noch einen Sinn in seinem Leben sah. Nun ist er alleine, und wünscht allen Menschen ein gutes Leben. Nein er will sich selber nicht mehr töten, aber er hat auch keine Angst mehr, wenn der Gevatter Tot kommt. Er hat soviel erlebt, dass er sich nicht mehr fürchtet.

Er hat fast die ganze Welt gesehen, lebte zwischen Christen und Muslimen, Juden und Budhisten, kennt Menschen welche rot, gelb, schwarz und braun sind; Wesen die stehlen und morden;

Religionen, welche Mutter Erde verehren, und Leute für die Diebstahl kein Verbrechen ist.

Und er ist so offen und frei, und so alleine.