Rezept für ein friedliches Fest.

SATIRE

Egal ob Weihnachten, Silvester, Ostern oder Geburtstag

© By Fridolin Wirbelwind

Man lese sein Adressbuch durch, überlege, wer mit wem gut kann, und wer nur Streit anfangen möchte.

Danach sortiere man die Personen. Je nach dem was man gewillt ist zu veranstalten.

Möchte man eine politische Diskussion haben, an deren Ende alle nur „Lindnern“, kann man fast nichts falsch machen.

Dann gibt es die andere Gruppe von Leuten die es so haben wollen, wie es immer schon war, dann lädt man besser nur Personen ein, welche für die Union stimmen.

Will man aber Leute die gerne etwas ändern wollen, dann ist man gut beraten, wenn man Sozen einlädt, zwar viele Ideen, aber nicht genug Hinterhalt, dass man diese auch umsetzen kann.

Gehört man jedoch zu der oberen Mittelschicht, so ab 100.000 Euro netto, dann sollte man am besten FDP-Fans einladen.

Steht man mehr auf völkisch-national, dann sollten eher Wesen der AfD und ähnlicher Parteien stehen.

Doch wenn man einfach nur ein Fest feiern will, dann lädt man alle Menschen ein, die einem nahestehen.

Doch fast egal, wie Ihr Euer Fest feiert, Hauptsache ist, dass es schön wird.