Schwere Zeiten!

© By Fridolin Wirbelwind

Ja es ist wahr, wir leben in sehr schweren Zeiten.

Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich täglich mehr.

Die Nationalisten werden weltweit immer mehr.

Eine Austernpolitik sehen viele als einzigen Ausweg aus der Misere.

Reichsbürger und Wissenschaftsgegner, Ökoanarchisten und Freunde der völkisch-rechts-nationalen Sekten vermehren sich.

Faktenleugner und Lügenpress-Schreier, Wesen die anderen Menschen das Recht auf Leben und Glück verweigern wollen.

Andere die an einem Tag mehr Geld hamstern als eine ganze Familie in zehn Lebensspannen nicht ausgeben könnten; und dann die welche gerade Mal so über die Runden kommen.

Doch das alles sind keine Gründe um nationalistische Gedanken wieder als normal an zu sehen.

Sich in kleine Staaten aufzuteilen, das kann es nicht sein. Dann werden wir kein Problem lösen.

Nur wenn wir, Hand in Hand, zueinander stehen, können wir unseren Nachfahren den Weg ebnen, für eine glückliche und zufriedene Zukunft.

Vor einigen 10.000 Jahren stand der Homo Sapiens kurz vor dem Aussterben. Damals lebten weltweit noch etwa 10-20.000 Menschen. Diese Menschen eroberten die Welt, sie vermengten sich mit den Neandertalern, lernten in der letzten großen Eiszeit zu überleben und eroberten neue Landstriche. Heute gehen wir auf die acht Milliarden zu.

Nun wollen einige hirnrissige Wesen die Menschheit, wieder einmal, in unterschiedliche Rassen aufzuteilen.

Das ist reiner Unsinn. Es gibt eine Rasse Homo Sapiens, egal woher die Menschen kommen, welche Haut- oder Augenfarbe sie besitzen. Fortschritt, beginnt mit dem Lernen von anderen. Was für mich gut ist, muss noch lange nicht für einen anderen Menschen hilfreich sein, aber könnte es.

Isolation hat die Evolution nicht vorgesehen. Austausch von Genen und Wissen, das hat die Menschheit soweit gebracht, wie wir Heute sind.

Obwohl ich manchmal denken, dass wir eine Fehlversuch der Evolution sind.

Wir lassen zu, dass sich einige immer mehr Geld in die Taschen stopfen und weil wir es nicht schaffen, wollen viele von uns, dass es Menschen die noch weniger haben, es nicht schaffen unsere Standards zu erwerben.

Jeder Mensch hat das Recht, Glück zu suchen und zu finden, aber kein Mensch hat das Recht anderen dieses zu verwehren.

Ich warte auf den Shitstorm.

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