Fremde und Heimat

© By Fridolin Wirbelwind

Sie tauchen auf, die ganzen rechten,

Und wollen gegen Freiheit fechten.

Sie hetzen und hassen,

Und jagen durch Gassen.

Sie wollen alte Zeiten wieder,

Und knüppeln Fortschritt gerne nieder.

Ein jeder soll wie sie nur sein,

Sonst kommt er bei uns nicht rein.

Die unterteilen nur in uns und die,

Brechen Urteil übers Knie.

Wer nicht ist wie die es sind,

Ist kein lebenswertes Kind.

Ich will nun keine Namen nennen,

Da wir ja diese Leute kennen,

Sie wollen Ghettos gerne haben,

Damit sie sich am Leid erlaben.

Sie sagen: „Heimat sei ein Ort“,

Und schicken Fremde gerne fort.

Sie schieben gern den Glauben vor,

Oh man, was bist Du für ein Tor.

Da kommen Menschen aus der Not,

Wir schenken ihnen nur den Tot.

Sie kommen nur um hier zu leben,

Was könnten sie uns alles geben?!

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