NOT

© By Fridolin Wirbelwind

Sie schreien laut ihre Parolen,

Folgen Führern, wie schon einst,

Wollen gar nicht selber denken,

Nur der Teil sein, ja wovon?

Sie hatten Glück, dass sie geboren,

In einem freien Land,

Dass sie ernährt,

Auch ohne Arbeit.

Sie schreien, brüllen,

Hass und Neid,

Und können andere nicht mögen,

Sie stehlen ihnen ja das Kleid?

Statt fest zusammen stehen,

Spalten sie, und das mit Freud,

Weil andre nicht das Glück empfingen,

Bei uns geboren zu sein.

Die“ glauben an nen andern Gott,

Und darum müssen die wohl böse sein,

Doch ihren eignen Glauben,

Ja, den leben sie auch selber nicht.

Ein Christ der soll nicht morden,

Oder lügen,

Er soll helfen,

Jedermann.

Doch anstatt nach ihrem Herrn zu folgen,

Da verfolgen sie die Ärmsten,

Die um ihr Leben fliehen,

Wollen gar nicht helfen, wobei das doch schon einfach wär.

Sie verfolgen Menschen,

Die die Menschlichkeit gern leben,

Beschimpfen sie, werfen mit Kot,

Und haben keine Ahnung,

Wie groß sein kann, des Menschen Not.

Sie gehen in die Kirche,

Feiern Weihnacht und auch Ostern,

So vom wahren Menschlichsein,

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