Ja, wir müssen Position beziehen!

By Fridolin Wirbelwind

Eine Position in der Mitte, mal etwas weiter links und auch etwas weiter rechts kann ich noch verstehen.

Auf keinen Fall dürfen wir uns in eine Stellung begeben, die keinen Konsens zulässt.

Jeder der denkt, dass er alleine im Besitz der Weisheit ist, begibt sich schon in die Gefilde der Schwarz-Weiß-Maler.

Allerdings gibt es auch Wesen die so sehr in ihrer Wut gefangen sind, dass sie zu gar keinem Gespräch mehr fähig sind, wenn man ihnen andere Wege aufzeigen möchte.

Und dann sind da noch diese, welche sich angeblich abgehängt fühlen, aber selber den Arsch nicht hoch bekommen.

Wer hat Euch denn dazu verdonnert, in Eurer Bude zu sitzen und zu jammern, mit Bier und Tabak?

Schon mal versucht selber etwas auf die Beine zu stellen?

Vielleicht einmal ein Buch lesen, oder einen Kochkurs machen, das sind Dinge die nicht viel Geld kosten.

Aber NEIN, Ihr jammert lieber, wie schwer doch Euer Leben sei, und dass Ihr keine Chance habt.

Dafür macht Ihr dann andere Menschen verantwortlich.

Eine Chance wird Euch nicht auf dem Silbertablett serviert, sie klopft auch nicht an die Türe und sagt: „Hier nimm alles.“

Eine Chance muss man suchen!

Doch ist es doch einfacher in Selbstmitleid zu versinken, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, und in Hass, Wut und Neid zu verfallen.

Mit solchen Menschen kann man aber nichts erreichen.

Ihr werdet keine bessere Welt erschaffen, wenn Ihr in Eurem Hass lebt, dann werdet Ihr immer die armen Würmer bleiben, die Ihr jetzt seid; und damit meine ich nicht finanziell.

Sucht ein Hobby, geht zu der Oma um die Ecke. Trefft Euch doch auch einmal mit den Menschen, die angeblich an Eurem Unglück schuld sind. Redet mit ihnen, auch wenn es am Anfang schwerfällt.

Ihr werdet sehen, dass Euch mehr verbindet als trennt.

Jeder möchte doch besser leben, in Sicherheit sein und Freundschaft und Liebe erleben dürfen.

Was den meisten von Euch fehlt ist ganz einfach: Zufriedenheit.

Das soll nun nicht bedeuten, dass arme Menschen mit ihrem Leben immer zufrieden sein müssen, auf keinen Fall. Doch fragt doch mal rum, ob Ihr nicht mit einem Fremden etwas zusammen unternehmen könnt. Vielleicht könntet Ihr ja dann voneinander etwas lernen. Die Sprache, oder die Küche, sich zeigen wie Ihr Kindern das Lesen und Schreiben beibringt.

Eure Kinder werden sicherlich einen Vorteil davon haben.

Und ja, es gibt überall auf der Welt Vollidioten, Verbrecher und Rassisten, diese Eigenschaften sind nicht auf eine Ethnie beschränkt.

Lug und Betrug, Raub und Diebstahl gibt und gab es schon immer, an jedem Ort der Welt.

Also wenn noch etwas Menschlichkeit in Euch ist, und eine Prise Elan, dann überlegt was Ihr selber ändern und verbessern könnt.

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