News aus dem Jahre 2158

© By Fridolin Wirbelwind

Geschichtsforscher in 140 Jahren werden wohl Akten und Datenträger finden, welche die Maaßen-Katastrophe von 2018 erklären.

Dieser Vorgang leitet unsägliche Zustände in dem Kreis in Europa ein, der einst als Europäische Union bekannt war.

In diesen Schriftstücken und anderen Datenträgern, welche von dem damaligen Chef eines Inlandsgeheimdienstes an einem sicheren Ort verwahrt wurden, könnten die Forscher wohl nachweisen, dass dieser Staatsbeamte, von vielen Regierungsmitgliedern Dinge in Erfahrung bringen konnte um sie zu nötigen, wenn nicht gar zu erpressen.

Anstatt dass man ihn seines Amtes enthob, erfuhr eine Höherstufung. Doch da ihm, als Protegé eines Ministers, das noch nicht genug war, strebte er immer nach noch höheren Posten und Anerkennung, welche ihm dann auch gewährt wurden.

Damals gab es ein geflügeltes Wort: Jeder hat irgendwo eine Leiche im Keller.

Dieser Mensch hatte seine Stellung im Inlandsgeheimdienst so gut über die Jahre ausgenutzt, dass er von beinahe jeder wichtigen Person ein Dossier anlegen konnte, mit besagten Leichen in deren Kellern.

Weiteres, in Bezug zur Maaßen-Katastrophe, wird wohl erst in einigen Monaten bekannt gegeben werden.

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