Fiktives Interview

© By Fridolin Wirbelwind

Reporter: Herr P. Sie sind Antifa, sehe ich das richtig?

Herr P.: Ich bin Antifaschist, das ist richtig, aber ich bin nicht die Antifa, weil das nicht richtig ist und es keine Orga gibt die sich Antifa nennt.

Reporter: Aber Sie verbreiten doch antifaschistisches Gedankengut.

Herr P.: Das stimmt, aber ein Antifaschist zu sein ist eine Lebenseinstellung. Es bedeutet nicht, dass man einem Verein angehört.

Reporter: Aber es gibt ja Beweise, dass die Antifa von den Systemparteien bezahlt wird.

Herr P.: Was verstehen Sie denn nicht? Die Antifa gibt es nicht, und da es sie nicht gibt, kann diese „Nichtexistente“ Organisation auch logischer Weise keine Gelder erhalten.

Reporter: Aber man sieht doch überall Fahnen und Banner der Antifa, wer bezahlt das? Soviel Geld hat doch nur die Regierung.

Herr P.: Schlüsseln Sie doch bitte auf, was Sie genau meinen!

Reporter: Nur zum Beispiel die Großdemo in Berlin. Es ist doch nachgewiesen, dass die Antifa einen Stundensatz für die Demonstranten bezahlt und Millionen Antifas nach Berlin kutschiert hat.

Herr P.: Hallo, haben Sie einmal nach gerechnet. Rund eine halbe Million Demonstranten, mehr als 12 Stunden, je Stunde eine Kostenaufwandentschädigung von 45 Euro das wäre ein Kostenaufwand von 270 Millionen plus Anfahrt und angeblich kostenlosen Getränken und Essen, das würde sich auf rund 1 Milliarde beziffern.

Reporter: Darum haben wir ja auch kein Geld für Obdachlose.

Herr P.: Eine Frage: Haben Sie die Grundschule absolviert?

Reporter: Du bist ein unverschämter Vertreter der Systemparteien.

Herr P.: Sie haben keine meiner Fragen beantwortet. Warum verbreiten Sie denn solche Lügen?

Reporter: Ich verbreite keine Lügen, aber ich warte immer noch auf die Antwort wer die Antifa bezahlt! Welche Partei unterstützt diese antideutsche Terrororganisation? Es gibt auch Fotos die Sie mit Frau Merkel und Herrn Gabriel an der Seite mit Abu Bakr al-Baghdadi zeigt.

Herr P.: Dann zeige mir doch diese Fotos und den angeblichen Urheber.

Reporter: Das werde ich nicht machen. Ich muss als Journalist meine Quellen nicht offenlegen. Sollten Sie nun so etwas von mir verlangen, würden Sie die Freiheit des Journalismus beschneiden.

Herr P.: Wenn Sie etwas behaupten, sind Sie in der Pflicht Ihre Behauptungen zu beweisen.

Reporter:

Linksgrünen muss ich gar nichts beweisen. Wir werden uns vor Gericht treffen.

Herr P.: Ich freue mich und untersage Ihnen dieses Interview ohne Gegenlesung zu veröffentlichen.

Reporter: Was Du mir sagst, geht mir am Arsch vorbei. Was ich habe, wird gedruckt, Du Antifa-Arsch.

2 Kommentare zu „Fiktives Interview

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