Armut

© By Fridolin Wirbelwind

Er sitzt täglich an der Ecke,

Gehüllt eine eine Lappendecke.

Besitzt nur was er bei sich hat,

Und wartet auf ne gute Tat.

 

Von Menschen die doch soviel haben,

Sich vom besten stets nur laben,

Sehen seine Not dort nicht,

Schauen ihm nicht ins Gesicht.

 

Werfen oft viel Essen weg,

Froh wär´er wenn er es hätt´.

Sah´ früher schon mal bessre Zeiten,

Doch wollt´ ihn Fortuna nicht begleiten.

Er wird beschimpft und auch bespuckt,

Leute lachen, wie er guckt,

Möchte doch nur einfach leben,

Er gibt das, was er kann geben.

 

Man nennt ihn Penner, dummes Schwein,

Du bist ein Mensch (?) wie kann das sein?

Wer andere nach Geld nur misst,

Hat sein Leben wohl verpisst.

Mehrmals im Leben feierst Du,

Gibst viel Geld aus und noch dazu,

Gibst an: Ich habe viele Gäste,

Doch interessiert Dich nicht der arme Nächste.

 

Es gibt Menschen, ganz allein,

Die möchten nicht alleine sein.

Doch können einige nach Jahren,

Die sie auf der Straße waren;

Sich nicht so schnell verändern,

Wie es Euch doch so genehm.

 

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