Etwas für Jammerlappen und Co

© By Fridolin Wirbelwind

Leider kenne ich einige Personen, welche auf mich herab sehen, weil ich in deren Augen asozial bin.

Dazu möchte ich nun Stellung beziehen.

  • Ich bin nicht asozial, sondern fehlen mir einfach manchmal finanzielle Mittel.
  • Asozial sind Wesen, welche andere Menschen herab würdigen.
  • Klar ist auch, dass ich gerne etwas mehr Geld ausgeben möchte, aber dem ist eben nicht so.
  • Ja, ich bin arm, was mich aber nicht davon abhält, noch ärmeren Menschen zu helfen.
  • Es stimmt, dass ich ein Sozi bin, aber auf keinen Fall bin ich für Sozialimus oder Kommunismus.
  • Nachdem ich meine laufenden Kosten bezahlt habe, bleiben mir pro Tag noch etwa 8,- € für Lebensmittel, Duschgel etc.
  • Ich fühle mich nicht arm, aber manchmal ausgegrenzt.
  • Wer denkt, dass es mir besser gehen würde, wäre die AfD an der Macht, fickt sich selber ins Knie.

In meinem Bekanntenkreis gibt es Personen die täglich mehr als 50€ ausgeben können, und diese Typen bezeichnen sich als arm.

Ich könnte kotzen, wenn ich so etwas lese.

Ja, es stimmt, dass ich ab und zu um Hilfe frage, aber nur wenn etwas unvorhergesehnes passiert.

Also Agoraphobiker kann ich oft für Wochen meine Wohnung nicht verlassen, da muss ich mir dann meine Lebensmittel liefern lassen, das kostet.

Mich aber deswegen als „asozial“ zu bezeichnen, ist unterste Schublade.

VOLLER ABSCHEU FÜR WESEN, WELCHE ARME MENSCHEN ALS ASOZIAL BEZEICHNEN.

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