Radfahren in der Stadt

© By Fridolin Wirbelwind

Ich bin stinkig.

Da fahre ich eine Stunde mit dem Rad, folgende Vorfälle sind passiert.

Auto parkt auf Fußgängerüberweg, mit laufendem Motor.

Radweg ist zugeparkt.

Mir wird von einer Luxuskarosse die Vorfahrt genommen.

Ein Autofahrer beschimpft mich, weil ich ihn anklingele, weil er ohne Rücksicht aus einer Einfahrt brettert.

An der Ampel, ich habe GRÜN, werde ich angehupt.

Ein Fahrer trinkt einen Flachmann, solange er abbiegt und mich beinahe rammt.

LKW kriecht aus einer Einfahrt, stoppt als er mich sieht und winkt mir freundlich zu. (Der einzige freundliche Heute!) Danke für die Rücksicht.

Reisebus hupt mich an, weil ich mit dem Fahrradanhänger nicht schnell genug über die Kreuzung fahre.

Ein „City-Panzer“ überholt mich, fährt auf Rad-Fußweg und stoppt zwei Meter vor mir. Als ich mich beschwere, meckert die Farbpalette mich an, dass ich ja auf die Straße ausweichen könnte.

Im Kreisel werde ich aus einem Cabrio angemeckert, dass ich arbeiten gehen solle ich linke Socke.

Angemeckert worden mit den Worten: „Ein Fahrrad ist kein Verkehrsmittel.“

Es muss etwas getan werden. Radfahrer werden von vielen als Freiwild betrachtet.

Dabei sehe ich schon auch, dass es für „einige“ Radfahrer wohl keine Verkehrsregeln zu geben scheint.

Höhere Strafen im Straßenverkehr, für alle, anders lernen es die Leute wohl nicht.

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