Auch ich habe einen Traum!

© By Fridolin Wirbelwind

Weder bin ich ein Martin Luther King, noch ein John. F. Kennedy.

Doch auch ich habe einen Traum.

Manchmal träume ich davon, dass ein Mensch nicht nach seinem Geldvermögen beurteilt wird, sondern nach seiner Kunst, menschlich zu handeln.

Sobald Menschlichkeit, endlich, mehr wert ist als Geld, kann die Welt lebenswert werden.

Die ganze Menschheit tanzt wieder um das goldene Kalb, und alle machen mit.

Konsum bringt unendliches Wirtschaftswachstum, in einer Welt mit beschränkten Ressourcen?

Davon haben die Superreichen und Lobbyisten etwas.

Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander.

In meinen Träumen gibt es keine Währungen mehr, so dass jeder Mensch, das machen kann was er/sie möchte.

Es würde Fortschritt bedeuten, und die unangenehmen Arbeiten würden von Maschinen erledigt.

Wir, die Menschheit, hätten die Möglichkeiten dazu.

Doch gibt es Politiker die lieber eine unwissende Mehrheit haben, damit sie ihren Wohlstand genießen können. Denn sonst könnten sie sich ja nicht als privilegiert sehen und wären gezwungen selber etwas zu leisten.

Aber wie gesagt, es ist eben nur ein Traum.

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