Höflichkeit kostet nix, macht aber andere Menschen etwas glücklich! Gerne RT

© By Fridolin Wirbelwind

Am Samstag war ich nicht viel Online.

Aber als ich am Sonntag gegen 2 Uhr morgens aus meiner Siesta erwachte freuten mich viele Kommentare von Euch.

Ich wünschte, dass es nicht notwendig wären mich extra zu erwähnen. Vielen Dank an die #Berlinpiloten.

Würde nur jeder 2. Mensch versuchen so zu denken und zu handeln wie ich, wäre das überflüssig.

Mir helfen Menschen, damit ich Menschen helfen kann, dafür danke ich jedem Einzelnen. Doch wäre es für mich noch viel schöner, wenn ich nicht so agieren müsste.

Jeder von Euch hat bestimmt Dinge in seinen Schränken, die einem armen Menschen das Leben erleichtern können. Eine Decke, warme Kleidung, oder Ihr kocht Tee, Kaffee und Eintöpfe.

Auch könnten einige einen Raum für die kalten Zeiten bereit stellen, oder für den einzigen Freund eines Obdachlosen einmal die Tierarztkosten zu

übernehmen.

Ich erwarte nun nicht, dass Ihr mit einem Abhängigen einen kalten Entzug in Eurer Wohnung macht. Das wäre sowieso ein Unding. Aber bietet so einem Menschen doch an, dass Ihr zB. den Hund aufnehmt, solange der Mensch seine Therapie macht.

Setzt Euch mit den Ämtern in Verbindung, damit dieser Mensch nach dem Entzug nicht wieder auf der Straße landet.

Warum ich diese Zeilen schreibe?

Weil ich es für wichtig finde, dass nicht nur ich helfe, sondern jeder von Euch einen kleinen Teil mit beiträgt, damit ich nicht mehr so vielen Menschen helfen muss.

Ich helfe gerne, weil es mich freut, wenn ein Mensch wieder normal leben kann.

Habt Ihr eigentlich eine Ahnung wie viele ehemalig Abhängige sich nun als Streetworker betätigen? Ich schon.

Wer einmal ganz Unten war, und Hilfe bekam, sieht die Welt ganz anders.

Wie schnell man obdachlos werden kann, habe ich schon am eigenen Leib erfahren.

Darum danke ich allen, die Menschen helfen, versuchen die Zukunft besser zu gestalten und mit ihrem Herzblut für andere da sind.

Es ist ganz egal, ob Ihr nun für Obdachlose etwas macht, oder für alte und einsame Menschen.

Ihr engagiert Euch in einer Kleiderkammer oder einer Tafel, gebt Deutschunterricht für Flüchtlinge, oder grüßt einfach den Busfahrer, oder die Kassiererin im Supermarkt höflich.

Ach ja, Höflichkeit kostet nix, macht aber andere Menschen etwas glücklich.

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