Eine SciFi-Geschichte oder soll ich weiter schreiben? Kapitel 1+2

Da ich von einigen Personen gebeten wurde, die Geschichte fort zu setzen, hier nun Kapitel 1+2

Wollt Ihr noch mehr davon?

Bitte in den Kommentaren.

© By Fridolin Wirbelwind

Ganz langsam erwacht er. Lange hat er nicht mehr so gut geschlafen. Eines seiner Rituale besteht darin, nicht sofort die Augen zu öffnen. Er genießt es langsam in die Realität zurück zu kommen.

Nun dehnt und streckt er sich, macht seine Augen auf und ist etwas irritiert. Weshalb sieht er alles so klar und deutlich? Abends nimmt er doch seine Kontaktlinsen heraus, und wenn er es einmal vergisst, dann sieht er für längere Zeit alles wie hinter einer Milchglasscheibe.

Zuerst will er nun ins Bad, als ihm auffällt, dass er nicht in seiner kleinen Wohnung ist. Er sieht sich um und fragt dabei, was wohl am letzten Abend geschehen ist? Nichts hier ist ihm bekannt. Zwei Türen sind zu erkennen, aber ohne Klinken, ein Fenster kann er nicht finden. Nun vielleicht träumt er ja noch. Doch der Drang ein Badezimmer zu finden wird immer größer. Nachdem er seine Augen gerieben hat, sieht er auf seine Arme, dort waren einmal einige Tattoos, die sind aber fort. Verwirrt, wie er ist, und weil seine Blase drückt, öffnet er die erste Türe. Schön dort ist also doch so etwas wie ein Bad. Auch dort kommt ihm nichts bekannt vor. Doch erst einmal egal. Nachdem er seine Notdurft verrichtet hat, sucht er etwas wo er seine Hände waschen kann oder vielleicht sogar duschen könnte.

Doch außer einem Quadrat kann er nichts erkennen. Sobald er jedoch diesen Bereich betritt, hört er ein leises Rauschen. Sein Körper vibriert leicht und um seine Füße weht ein leichter Lufthauch, der etwas dunkles, das sich dort sammelt, weg saugt.

Er fühlt sich wie frisch geduscht, geht zurück in den ersten Raum und findet dort eine Art Overall, und ein Paar Schuhe.

Also zieht er sich an und sieht in den einzigen Schrank. Dort findet er allerdings nur noch mehr Kleidung. So langsam wird er hungrig, also geht er durch die zweite Türe, sich auf weitere Überraschungen gefasst machend, und sieht … einen Flur.

Was soll er nun machen? Sich wieder hinlegen und aus diesem Traum erwachen, oder seiner Neugier nachgeben und alles erkunden? Er entschließt sich für Option Nummer zwei.

Doch ehe er das Zimmer verlässt, stellt er ein Paar der Schuhe aus dem Schrank so in die Türe, dass sie nicht schließen kann.

Nun kommt die nächste Entscheidung. In welche Richtung soll er gehen? Es gibt nur links oder rechts. Soweit er sehen kann, sieht es in beide Richtungen exakt gleich aus. Also geht er nach links.

Etwa alle zehn Schritte kann er eine Türe sehen. Doch ehe er sich für eine entscheidet, möchte er noch sehen wie weit dieser Flur reicht.

Egal wie schnell oder langsam er auch läuft, vor ihm gehen Lichter an, deren Quellen er nicht ausmachen kann. Es wird einfach hell und hinter ihm wird es dunkel. Also geht er zurück zu seinem Zimmer, nimmt Kleidung aus dem Schrank und markiert so seinen Weg.

Eine Uhr hat er nicht, doch etwa nach einer Stunde trifft er wieder auf sein Zimmer, vor dem noch das erste Kleidungsstück liegt.

Dies sagt ihm, dass er wohl in einem Kreis gegangen ist.

Er kratzt sich am Kopf, streicht sich über sein Kinn und überlegt, was er als nächstes machen könnte.

Sein Magen knurrt, und so entscheidet er sich dafür, jede andere Türe zu öffnen, vielleicht kann er so Essen finden. Die nächste Türe ist etwa zehn Schritte von seinem Zimmer entfernt, wie alle Türen in einem Abstand von zehn Schritten angeordnet sind.

Noch immer nicht wissend wo er sich befindet, geht er also zur nächsten Türe.

Doch da auch diese keine Klinke vorweist, klopft er an.

Dies hat nur einen Effekt, dass verschieden Zeichen erscheinen. In deren Mitte erscheint ein rotes Auge und ein roter Punkt. Okay, also nähert er sich dem Auge, geht ganz dicht ran und sieht hinein.

Ein ganz leises summen ertönt, und nach einigen Sekunden öffnet sich die Tür.

Vorsichtig geht er einen halben Schritt hinein, um vielleicht gleich wieder gehen zu können.

Als er hinein sieht, stellt er fest, dass dieser Raum ganz anders ist als sein eigener. Hier stehen viele verschiedene Tische und Sitzgelegenheiten. Doch mehr ist nicht zu erkennen.

Da erscheint, mitten im Raum, eine Schrift. Er kann sie nicht entziffern. Daher entscheidet er sich, auf einem Sitzmöbel nieder zu lassen, und zu warten was passiert.

Einige Minuten geschieht gar nichts. Dann hört er eine Stimme, die in unverständlicher Sprache etwas von sich gibt.

Was soll er nun machen? Er entscheidet sich ein Frage zu stellen: „Wo bin ich und was ist mit mir passiert?“

Es erscheint auf seinem Tisch eine Nachricht: „Sprache erkannt, wie kann ich helfen?“

Wo bin ich und was ist mit mir geschehen?“

Diese Frage wird hier nicht beantwortet werden. Dieser Raum ist darauf ausgerichtet Deine Bedürfnisse nach Nahrung und Flüssigkeitszufuhr zu befriedigen. Äußere Deine Wünsche.“

Kannst Du mir alles beschaffen was ich möchte?“

Sicherlich, in meinem Programm sind 99% der Essgewohnheiten Deiner Spezies gespeichert. Was darf ich also produzieren?“

Also ich möchte gerne einen Liter heißen Kaffee, dazu Vollkornbrötchen mit Käse und Eiern.“

Dein Wunsch wird in 30 Sekunden fertig sein. Möchtest Du dazu Musik aus Deiner Zeit hören?“

In Ordnung, ich hätte gerne etwas Punk Rock dazu, falls es möglich ist.“

Es ist möglich, wir haben alle Deine Daten, und ich werde versuchen Dir eine Auswahl zu präsentieren. Ich wünsche guten Appetit.“

Wie soll ich Dich anreden, wenn ich weitere Wünsche habe?“

Es wäre angemessen, wenn Du mich als ‚Küche‘ bezeichnen würdest.“

In Ordnung. Kann ich Dir auch Fragen stellen, welche nichts mit Nahrungsaufnahme oder Musik zu tun haben?“

In Grenzen. Ich kann Dir einen Plan des Schiffes zeigen und wie Du dort hin gelangst. Mehr kann ich leider nicht.“

Wie aus heiterem Himmel erscheint sein Frühstück vor ihm.

Noch immer fragt er sich, ob er nicht träumt. Doch noch niemals hat er so intensiv geträumt, und sich dabei selber wahrgenommen.

Er ist fertig mit essen hat aber noch Kaffee über. Sein benutztes Geschirr verschwindet, wie es erschienen ist, nur sein Kaffee steht noch vor ihm.

Küche, kannst Du mir auch eine Zigarette besorgen?“

Bitte präzisiere! Mit oder ohne Filter, oder eine andere Version, diesen Giftes?“

Eine Schachtel Zigaretten mit Filter, bitte. Dazu einen Aschenbecher.“

Es erscheinen eine Schachtel Zigaretten und ein Aschenbecher.

Küche, um eine Zigarette rauchen zu können brauche ich auch etwas um diese in Brand zu setzen.“

Daran habe ich nicht gedacht, aber eine offene Flamme wird Dir sofort zur Verfügung gestellt.“

Doch anstelle eines Feuerzeuges oder Streichhölzern, erscheint vor ihm eine Flamme. Er entzündet eine Zigarette und wird immer verwirrter.

Was geschah oder geschieht gerade mit ihm?

Küche, wo kann ich mehr erfahren was mit mir passiert?“

Ich werde Dir im Flur mit einem grünen Pfeil zeigen, wo Du Informationen bekommen kannst. Wenn Du soweit bist, dann verlasse diesen Raum und folge dem Pfeil. Eine weitere Legitimation ist nicht erforderlich, da Du nun für alle Bereiche zugelassen bist.“

Nun wird er immer neugieriger, wirft seine Zigarette in den Aschenbecher, erhebt sich und geht aus dem Raum.

Tatsächlich ist vor ihm ein grüner Pfeil zu sehen, dem er nun folgt.

Nach acht Türen, welche aussehen wie alle anderen, öffnet sich eine. Er geht hinein und ist schon wieder überrascht.

In dem Raum sind unzählige Bildschirme, die schwebend mit vielen Informationen aufwarten, die er allerdings nicht interpretieren kann.

Wie soll ich Dich hier anreden?“

Hallo, nenne mich einfach ‚Info‘.“

Info kannst Du mir erklären wo ich bin?“

Ja, Du bist in einem abgestürzten Raumschiff.“

Weshalb bin ich hier?“

Diese Frage verlangt eine längere Erklärung. Ich könnte diese aber auch einfach vermitteln.“

Für den Anfang, bitte einfach.“

Du fandest uns damals, im Jahre 2023. Leider wurden wir bei dem Versuch beschädigt, Deine Spezies vor der totalen Zerstörung zu bewahren. Wir schickten Boten aus, um besondere Menschen zu retten, die auch uns das Überleben ermöglichen können. Als wir mit Euch Kontakt aufnehmen wollten, wurden wir von Euren Politikern als Feinde bezeichnet, und fast alle unserer Schiffe wurden zerstört oder beschädigt. Wenige unserer Schiffe konnten fliehen, oder sich verstecken. Auf drei Kontinenten fanden wir Menschen, welche in der Lage waren uns zu helfen.“

Was geschah mit den anderen Schiffen?“

Die wurden zerstört oder flohen.“

Die flohen? Aber Ihr habt doch eine höhere Technik als die Menschheit.“

Unsere Technik ist nicht wie die Menschen sie kennen. Wir bestehen aus Bio- und Technikmasse. Und Gewalt dürfen wir nicht anwenden, auch nicht wenn sich eine Spezies selber zerstört.“

Aber weshalb habt Ihr mich ausgesucht, es gibt so viele Wissenschaftler?“

Richtig wäre, ‚Es gab so viele Wissenschaftler’“

Wieso sagst Du ‚Es gab‘?“

Weil die Welt, wie Du sie kanntest, nicht mehr existiert.“

Erkläre mir das bitte genauer.“

Wir haben Dich, und drei andere Menschen, damals in unsere Schiffe integriert. Die Menschheit hat ihre Umgebung absichtlich zerstört. Als wir helfen wollten, setzten Eure Machthaber Nuklearwaffen gegen uns ein und zerstörten damit beinahe die ganze Welt. So versuchten wir einige Menschen zu retten. Eure Zivilisation wurde zerstört, am Ende überlebten nur etwa 100.000 Wesen Eurer Spezies. Die spalteten sich auf, einige fielen zurück in die Steinzeit, andere isolierten sich und konnten sich dann nicht mehr fortpflanzen.“

Wie lange ist das nun her? Sei bitte ehrlich zu mir. Und gibt es wieder eine Zivilisation?“

Bist Du stark genug um die Wahrheit zu verkraften?“

Ja, ich hoffe es. Sage mir wie lange das nun her ist, und ob es noch Menschen gibt, welche ich persönlich so bezeichnen würde.“
„Du und die drei anderen haben 100 Generationen in unseren Schiffen geschlafen.“

Was habt ihr in der langen Zeit mit uns gemacht?“

Das ist einfach, wir haben Euch Nanobots injiziert, diese haben Eure Körper geheilt, damit Ihr uns helfen könnt. Ihr habt nun ein größeres Wissen, als alle Wissenschaftler der damaligen Zeit.“

Wie kann das sein?“

Während Eures Schlafes, haben die Nanobots nicht nur Eure Körper verändert, auch Eure Gehirne. Es wurden viele neue Verknüpfungen erstellt, welche Euch klüger gemacht haben.“

Ich möchte wissen, weshalb Ihr dies gemacht habt?“

Weil auch wir überleben möchten. Als bio-mechanisch-psionische Lebensform können wir weder ohne Bio, noch ohne Mechanik oder Psionik existieren.“

Bin ich nun auch ein Teil von Euch?“

Nur in Teilen, Du hast noch immer Deinen eigenen Willen, nur ist Dein Wissen angewachsen.“

Kapitel 2

Info, was Du mir gerade erzählt hast, ist ziemlich verwirrend! Du hast mir auch meine Frage noch nicht beantwortet, weshalb ich und die anderen Menschen ausgesucht wurden!“

Dazu müsste ich etwas ausholen, aber Zeit haben wir ja genug. Nehme Platz und ich werde Dir unsere Gründe erklären. Die Küche hat mitgeteilt, dass Du ein Ritual ausführst, dass die Menschen wohl rauchen nannten. Steht Dir der Sinn auch jetzt danach? Es ist nicht störend.“

Das wäre eventuell entspannend. Danke.“

Wie zuvor in der Küche erschienen vor ihm Zigaretten, ein Aschenbecher und eine schwebende Flamme.

Sage mir wenn Du so weit bist, um mir folgen zu können.“

Alles in Ordnung, Du kannst beginnen.“

Bitte unterbrich mich, solltest „Du etwas nicht verstanden haben, ich werde dann andere Worte finden.

Die Multiversen,wie auch die Zeiten, verlaufen nicht stets linear und gleichmäßig. Es gibt zwischen den Dimensionen stets Schnittpunkte, an denen alles zusammen läuft.

Doch wir entstammen alle einer Zeitlinie und aus einem Universum.

Alles Leben hier ist miteinander verbunden.

Vor etwa 2,5 Milliarden Jahren, Deiner Zeit, kamen die ersten organischen Zellen auf Deinen Planeten. Sie wurden von einer anderen Spezies auf die Reise geschickt um vielen Planeten Leben zu schenken.

Es bestand kein anderer Grund dafür, dass diese Sporen auf ihre fast unendliche Reise geschickt wurden.

Immer wieder wurden Schiffe durch den Raum geschickt um zu sehen wie sich das Leben auf den einzelnen Planeten entwickelt. Als vor Millionen von Jahren, die Erde zufällig von einem Sternenwanderer getroffen wurde, bestand die Befürchtung, dass alles Leben auf der Erde noch einmal ganz von Vorne beginnen müsste. Doch unsere Erschaffer hatten sich geirrt. Einige niedere Säugetiere konnten überleben. Dies waren Eure Vorfahren. Es dauerte auch nicht sehr lange, bis sich diese Wesen auf der ganzen Welt verbreitet hatten.

Sie spalteten sich aus.

Doch auch von den alten Spezies gab es Überlebende.

Echsen und Fische, einige Saurierarten passten sich an und wurden das, was Ihr Vögel nennt. Doch das möchten wir nur so am Rande erwähnen.

Vor etwa 200.000 Jahren entwickelte sich die Art, aus welcher der Mensch hervor ging.

Diese Arten entwickelten sich aus verschiedenen Hominiden, welche sich schon an ihre jeweilige Umwelt angepasst hatten. Es gab Zeiten in welcher es mehr als 20 hominid Spezies gab, welche neben einander Deinen Planeten bevölkerten. Doch einige hatten eine geringe Geburtenrate, andere bekämpften sich und starben so nach und nach aus.

Doch zwei Gruppen lebten eine Zeitlang so eng miteinander, dass sie sogar gemeinsame Nachfolger zeugten. Der Moderne Mensch, und der Neandertaler. Als sich vor etwa 15.000 Jahren die Umweltbedingungen änderten, gingen beide ineinander auf.

Andere Spezies konnten sich nicht schnell genug anpassen und darum sind sie nun nur noch Geschichte. Konntest Du mir bis hierher folgen?“

Ja, aber ich habe dazu eine Frage. Es gab doch intelligente Wesen welche uns beobachteten. Griffen die ein, oder nicht?“

Nein, es ist verboten in die Evolution einzelner Planeten einzugreifen. Auch darf nur bei höher entwickelten Planeten geholfen werden. Und auch nur wenn diese eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht haben, und die Gefahr besteht, dass die Bewohner Gefahr laufen ihren Planeten unbewohnbar zu machen, oder zu einer Gefahr für andere galaktische Zivilisationen werden könnten. Reicht Dir diese Antwort für den Moment?“

Ja, ist logisch und verständlich, fahre bitte fort.“

Danke. Also vor etwa 10.000 Jahren war der moderne Mensch dann soweit, dass er sich für die Fragen interessierte, woher er kommt und wohin er gehen wird.

So entstanden dann die ersten Religionen. Naturereignisse wurden Göttern zugeschrieben und ja, es gab während dieser Zeit auch Kannibalismus und Menschenopfer.

Dies war für unsere Erschaffer eine Zeit, in welcher immer wieder Schiffe von der galaktischen Gemeinschaft geschickt wurden um Euch zu beobachten.

Doch niemals haben diese Beobachter in die Geschichte der Menschheit eingegriffen.

Manch einer Eurer Religionsstifter nahmen bestimmte Drogen zu sich und konnten so auf das Urwissen zugreifen. Diese meinten dann, dass sie mit den Göttern selber Zwiesprache halten würden. Aber ich kann Dir versichern, dem war nicht so.

In jeder Generation gab es Menschen, welche eine Verbindung zum universellen Wissen bekamen, es aber nicht richtig interpretieren konnten. Dazu kommt dann noch, dass viele ihre Erfahrungen von anderen Menschen nieder schreiben ließen. Oft genug geschah es, dass diese Geschichten für Jahrhunderte nur von Mund zu Ohr weiter gegeben wurden und so der wirkliche Sinn verändert worden war.

Doch nun werde ich Deine Frage beantworten. Du und die anderen habt Zugang zum universellen Wissen. Das liegt daran, dass die ersten Zellen eine gewisse Eigenschaft hatten, die aber nicht immer an die nächste Generation weiter gegeben werden konnte. Manchmal schlief das bestimme Gen über mehr als 1.000 Generationen. Mit Menschen, in denen dieses Gen schläft, können wir nicht interagieren. Als wir hier ankamen, befand sich die Welt schon im Chaos. Wir verloren 90% unserer Schiffe und Besatzungen, und nur ich und zwei weitere Schiffe konnten uns verbergen. Meine beiden Begleiter wurden von Menschen zerstört und diese konnten die die beiden anderen Menschen in Stasis versetzen. Nun sind wir ohne Kommunikation zur galaktischen Gemeinschaft, und können auch die zwei anderen Menschen nicht orten.

Du besitzt den universalen Geist, den wir benötigen um weiter existieren zu können.

Darum bitten wir Dich, mit uns zusammen die beiden anderen Menschen zu suchen, dann wären wir vielleicht in der Lage wieder Kontakt herzustellen. Auch wenn wir in Euren Augen keine normalen Existenzen sind, so haben wir doch ein Bewusstsein und möchten noch weiter leben.“

Wow, so viele Informationen, und ich soll in dieser Geschichte eine tragende Rolle spielen?“

Genau so ist es. Solange Du lebst, können wir überleben, doch nur begrenzt.“

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