Gedanken was ist, und was sein könnte! Gerne RT

© By Fridolin Wirbelwind

An manchen Tagen habe ich das Gefühl, dass ein großer Teil des Homo Sapiens eine Fehlentscheidung der Evolution war.

Es mag ja früher einmal gute Gründe gegeben haben, dass eine Familie ihre Jagd und Sammelgebiete beschützt haben.

Doch auch schon vor zehntausenden von Jahren, gab es auch andere Einstellungen, ansonsten hätte sich der moderne Mensch nicht mit dem Neandertaler gepaart.

Damals haben wohl diverse Individuen ihre Ressourcen geteilt.

Stellt Euch einmal vor, dies würden wir auch Heute praktizieren!

Doch leider haben sich diese Menschen, ja auch die Neandertaler waren Menschen, nicht durch setzen können.

Es geht doch immer nur darum sich selber ein gutes, oder besser gesagt ein besseres Leben, zu beschaffen.

Vor Jahrtausenden wollten Familien und Stämme überleben, und darum haben sie ihr Territorium verteidigt, leider auch mit Gewalt.

Damals ging es jedoch um das blanke Überleben.

Heute jedoch will jeder nur seine Pfründe sichern. Dabei bleibt die Menschlichkeit im Abseits!

Sollte, durch irgend einen Umstand, die Menschheit zu einem großen Teil aussterben, würden die Überlebenden leider sofort wieder Gründe finden um Hass, Neid und Missgunst als Ausreden für Gewalt und kriegerische Auseinandersetzungen vorzuschieben.

Stellt Euch einmal vor, was wir, als Menschheit, erreichen könnten wenn rund 8 Milliarden Menschen zusammen arbeiten würden. Wer viel hat, hilft denen, die wenig bis gar nichts haben.

Wer klug ist hilft denen die Wissen brauchen und wer Handwerker ist, zeigt anderen wie sie etwas reparieren können.

Doch dies wird wohl ein Traum bleiben, leider.

Gegen Ignoranz, und Faschismus, aber für ein Miteinander zu kämpfen ist meine Devise.

An manchen Tagen komme ich mir vor wie Don Quijote, und kämpfe gegen Windmühlen.

Aber ich habe eine treue Gefährtin, die Rosinante heißt, aka Gleichheit für alle.

Aufgeben ist keine Option für mich.

Natürlich könnte ich mit Lug und Trug viel besser leben, aber das wäre gegen meine Lebenseinstellung.

Was nützt mir die Anhäufung von Geld oder Wissen, wenn ich beides nicht teilen kann?

Wäre ich einer der letzten Menschen auf der Welt, so würde ich mein Wissen nieder schreiben, in der Hoffnung dass einmal ein anderer Mensch davon profitieren kann.

Wer Heute einen Baum pflanzt, mit dem Wissen niemals selber in seinem Schatten sitzen zu könne, hat mehr für die Welt getan als er sich erträumt. (Stammt nicht von mir)

Man kann gegen alles sein, oder auch für gute Dinge einstehen.

Jaja, ich weiß schon dass nicht alle meine Artikel bei allen Leuten gut ankommen, damit kann ich aber gut, sogar sehr gut, leben.

Sollte nur ein Satz, aus meinen Werken, einen einzigen Menschen dazu bewegen, dass dieser sein Leben überdenkt, habe ich schon viel erreicht.

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