Ich bin ja gerne für mich!

© By Fridolin Wirbelwind

Ja, ich liebe es, mein Leben nicht mehr nach anderen Menschen einrichten zu müssen.

Die meiste Zeit meines Lebens war ich ja alleine.

Ab und zu traf ich mich mit Freunden, zum Dart oder Poolbillard, oder auch um einfach ein Bier zu trinken.

Beziehungen habe ich ja schon länger keine feste mehr, weil ich so viele Ecken und Kanten habe welche ich keiner Frau zumuten möchte.

Auch liebe ich es, unverfänglich bei Kaffee oder einem Glas Rotwein zu flirten. Manchmal wird etwas mehr daraus, aber das ist ein sehr schöner Nebeneffekt.

Doch nach so vielen Tagen, fehlen mir doch diese Dinge sehr.

Die Stunden mit den Studenten, bei Pizza und Wein, in denen man über alles redet und dabei die Zeit vergisst, vermisse ich meisten.

Über das Internet zu philosophieren ist nicht annähernd vergleichbar.

Aber auch wenn mir so vieles fehlt, im zwischenmenschlichen Bereich, sehe ich es ein, dass die derzeitigen Einschränkungen nicht nur mein Leben schützen, sondern ich auch eventuell das Leben anderer Menschen nicht in Gefahr bringe.

Darum halte ich weiterhin Abstand und trage einen Mund-Nasen-Schutz.

Warum ich das mache?

Weil ich andere Menschen respektiere und

nicht möchte, dass ein Mensch durch mich eventuell sterben muss.

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