Könnt Ihr mich verstehen? Gerne RT

By Fridolin Wirbelwind

Meine lieben Freunde, immer wieder finde ich sehr gute Menschen auf Twitter. Sie folgen mir, und nehmen meine verschiedenen Seelenzustänge zur Kenntnis, ohne mich mit dummen Sprüchen zu nerven. Sie interagieren mit mir, geben mal einen Ratschlag, aber freuen sich auch mit mir, wenn ich anderen Menschen ein Stück vom Glück wünsche.

Dabei will ich aber weder ein Held noch ein Heiliger sein.

Doch das war nicht immer so! Es gab Zeiten da dachte ich, dass die Last auf meinen Schultern für mich nicht mehr zu meistern wäre. Doch mit den Jahren lernte ich dazu. Ich muss nicht alle Probleme der Welt lösen. Jedoch kann ich manchmal einige Menschen erreichen, die dann im Kleinen auch helfen.

Oft fährt meine Seele Achterbahn, dann schreibe ich schon auch einmal etwas nicht gleich zu verstehendes.

Aber es tut so unheimlich gut, wenn meine Freunde das tolerieren.

Auch lerne ich immer wieder etwas neues.

Es gibt Tage an denen ich zu kämpfen habe, mich auch nur zu waschen, soziale Kontakte gehen dann gar nicht. Dann bin ich am Abend froh einfach überlebt zu haben. Doch immer wieder bin ich bei Twitter, dann reicht es mir schon, dass ich mich nicht alleine bin.

Mein Leben war nicht immer gut, eher das Gegenteil. Hatte aber auch schon Zeiten, in denen ich viel Geld ausgeben konnte; und zu anderen Zeiten war ich obdachlos und ging betteln.

Die Summe daraus wurde der Mensch den Ihr nun kennt.

Nie in meinem Leben habe ich die Menschen, die noch weniger hatten als ich, auch nicht als ich unter Brücken schlief.

Mein Herz war immer mitfühlend.

Heute versuche ich zu helfen, mit Rat und Tat.

Was mich immer wieder freut, dass Kinder und Teenager mich in vielen Dingen um Rat bitten. Auch ältere Menschen freuen sich, wenn ich ihnen mit Handy oder PC hilfreich zur Seite stehe. Einige Menschen werden von mir unterstützt, auch wenn ich wirklich wenig Geld besitze.

Aber wenn mein Tisch gedeckt ist, dann teile ich gerne.

Die Tochter einer guten Freundin, bezeichnete mich letztens als: „Der dessen Seele mit den Winden fliegt.“ Eine andere sagte einmal, dass ich: „Ihr Adler wäre, den niemand einfangen kann.“ Und in den USA bekam ich den Beinamen: „Der mit dem Herzen eines Büffels.“

Klar hätte ich auch gerne mehr Geld, damit ich nicht jeden Cent dreimal umdrehen muss. Ichhabe auch Wünsche, die wahrscheinlich nur Träume bleiben werden, aber ich brauche die auch nicht, ich hätte sie nur gerne. Ich liebe es zu fotografieren, und da hätte ich noch gerne das Eine oder Andere. Oder weil ich nicht mehr ganz so fit bin, wäre ein E-Bike, da ich auch für andere einkaufe, ganz toll. Sehr gerne würde ich einmal einen Urlaub machen, aber da ich mit Depris, Panikattacken und Anfällen von Agoraphobie, und auch manchmal, Sozialpanik habe, wird dies nie wieder geschehen.

Ich trauere aber deswegen nicht, auch werde ich deswegen keine Dummheiten machen. Ich habe viele Länder gesehen, nicht als Tourist, sondern ich habe dort gearbeitet, und die Menschen kennen lernen dürfen.

In meinem Leben wurde ich schon angeschoßen, verprügelt, mit Messern verletzt und bekam einen Maßkrug über den Schädel.

In den 1970er Jahren wurde ich bei Demos von Polizisten ins KKH geprügelt.

Als Kind wurde ich zwar nie geschlagen, aber seelisch missbraucht.

Ihr, meine Freunde, habt mir die Kraft gegeben, sporadisch, über mein Leben zu schreiben.

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