Ein kurzer Überblick über mein Leben!

By Fridolinwirbelwind.com

Als ich 10 war, die allererste Liebe.

Mit etwa 12, der erste Kuß, noch ganz unschuldig.

Zu meinem 15. Geburtstag das erste Mal, gefummelt.

Als ich dann 16 war, das könnt Ihr nachlesen in meinem Blog unter:

https://fridolinwirbelwind.com/2016/02/15/cotton-candy/

Mit 18 dann der Führerschein, durch ein Versehen hatte ich nicht nur den Dreier und den Einser, auch den für LKW.

Dann wurde ich 20 und dachte ich wäre unsterblich.

Mein 21.Geburtstag, meine Verlobte hat mein Konto leergeräumt und mir nur Schulden zurück gelassen.

Im Lotto gewann ich eine halbe Million, als ich 22 war, davon habe ich meine Schulden bezahlt, und den Rest hat meine Mutter verprasst.

Dann kamen wilde Jahre.

Viele Jobs und Arbeiten habe ich gemacht, bis ich dann die 30 erreichte.

Ich habe so ziemlich alles gemacht, mit dem ich Geld verdienen konnte.

Eines Tages fühlte ich mich dann frei.

Ich zog durch ganz Europa, als Pflastermaler, und Küchenhilfe. Oft war ich obdachlos, und manchmal hatte ich gute Jobs, mit denen ich auch meine Langzeitlebensgefährtin unterstützen konnte.

Meine alte Liebe lud mich 1999 nach Amerika ein, und unsere Liebe erwachte neu.

Drei Jahre lebte und arbeitete ich dort, als ich dorthin ging und heiratete, war ich schon 42.

Nach drei Jahren gingen wir zurück nach Deutschland und das war ein Fehler, denn 2008 trennten wir uns, und in 2010 wurden wir geschieden.

Schwere Depris folgten, mit drei Suizidversuchen und Klinikaufenthalten.

Viel habe ich erlebt, um das mich einige Menschen wohl beneiden, die nicht wissen wie es ist ohne Heimat oder wenigstens einem Dach über dem Kopf zu haben.

Ich wurde belogen, betrogen, ausgenutzt, verachtet, angespuckt und verprügelt.

Aber ich durfte auch lieben, wurde geliebt, werde nun geachtet und mein Wissen und meine Erfahrungen sind gefragt.

Ja, mein Leben war bewegt, vielleicht habe ich mehr erlebt, als andere Menschen in drei Leben hätten erleben können.

Was mir nun noch fehlt, das wäre eine Wohnung in meiner Wahlheimat, in der ich den Rest meines Lebens verbringen kann.

Nein, ich bin nicht unglücklich oder gar unzufrieden. Es reicht mir schon, dass ich nicht in einem Kriegsgebiet lebe, und von Bomben aus dem Schlaf gerissen werde.

Wann immer ich kann, versuche ich anderen Menschen zu helfen.

Also bedauert mich nicht, seid einfach da, wenn ich einmal nicht so gut drauf bin.

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